Welche Geschäftszahlen zählen?
Die Bewertung setzt am Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) an. Für eine vertiefte Bewertung werden einmalige und betriebsfremde Einflüsse bereinigt. Das EBITDA wird mit dem passenden Branchenmultiplikator multipliziert. Soweit geeignete Daten vorliegen, dient eine Bewertung anhand des Umsatzes als Vergleich.
Der Rechner übernimmt Ihre Angaben. Er prüft und bereinigt Ihre Geschäftszahlen nicht.
Warum unterscheidet sich der Bewertungsfaktor?
Der Ausgangsmultiplikator richtet sich nach Branche und Unternehmensgröße. Danach berücksichtigt die Berechnung die Ergebnisentwicklung, die Rolle des Inhabers und den Anteil wiederkehrender Umsätze.
Kein einzelnes Merkmal ersetzt die Gesamtbeurteilung.
Wie wirken sich Finanzverbindlichkeiten und liquide Mittel aus?
Der Unternehmenswert beschreibt das operative Geschäft. Die Verrechnung von Finanzverbindlichkeiten und liquiden Mitteln führt zum Wert der Anteile.
Diese Überleitung verändert den Wert der Anteile, nicht den Bewertungsmultiplikator.
Was lässt sich aus dem Ergebnis ableiten?
Die Spanne berücksichtigt die Unsicherheiten der vereinfachten Berechnung. Sie bietet eine erste Grundlage für weitere Gespräche über den Unternehmenswert. Ein Wertgutachten oder eine Due Diligence ersetzt sie nicht.
Im Rechner sehen Sie Ihre Bewertungsfaktoren. Der ausführliche Bericht erläutert die Berechnung und zeigt die daraus abgeleitete Wertspanne.